Ein starkes Team: SPD nominiert Gemeinderats-Kandidaten

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Die SPD-Kandidaten für den Gemeinderat.Es fehlen Katja Meixner, Roland Fieber sowie Stefan und Michael Zeitler.

Die SPD hat ein starkes Team für die Gemeinderatswahl in Eckersdorf im März 2020 nominiert. Die sechs amtierenden und eine ehemalige Gemeinderätin können zusammen auf 146 Jahre kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken.

Die elf SPD-Mitglieder und neun unabhängigen Kandidatinnen bilden ein breites Spektrum der Bevölkerung ab.

Angeführt wird die Liste von der Ortsvereinsvorsitzenden und Kreisgeschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Marion Tost. Ihr folgen der Klimaschutzbeauftragte des Gemeinderats, Stefan Zeitler, und die beiden Tost-Stellvertreter, Gemeinderätin Katja Meixner und Felix Ruck. Rang fünf nimmt Sonja Kettel ein.

Die weiteren Listenplätze: 6. Gemeinderat Alwin Linhardt, 7. Henriette Bechen, 8. TSV-Vorsitzender Thomas Nahr, 9. Anja Simon, 10. Fraktionsvorsitzender Reinhardt Schmidt, 11. Joachim Lunau, 12. Jan Präcklein, 13. Ver.di-Bezirksvorsitzender Roland Fieber, 14. Simon Stelzer, 15. Michael Ziegenthaler, 16. Gemeinderat Manfred Präcklein, 17. Michael Zeitler, 18. Zweiter Bürgermeister Wolfgang Haida, 19. Ex-Gemeinderätin Anita Müller, 20. Harald Riedel.

Getreu dem Motto von AWO-Gründerin Marie Juchacz „Neue Zeiten bringen neue Ideen und machen neue Kräfte frei“ werde die SPD die anstehenden Fragen mit Mut, Menschlichkeit, Verantwortung und Herzblut angehen, betonte Tost. Mit ihrem Engagement beim Dorffest, beim Adventsmarkt oder beim Ostereiersuchen lebe die SPD Gemeinschaft. Sie trete ein für eine Stärkung und bessere Vernetzung der aktiven Vereine, den weiteren Ausbau der Infrastruktur sowie für bezahlbaren Grund und Wohnraum.

Mehrere SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten plädierten bei der Nominierungsversammlung für nachfragegerechtere Öffnungszeiten der Kindertagesstätten sowie eine breitere Ferienbetreuung. Die Neulinge Felix Ruck und Simon Stelzer machten sich für eine bessere Zusammenarbeit von Jung und Alt sowie den Erhalt der Wirtshauskultur in der Gemeinde stark.

Fraktionssprecher Reinhardt Schmidt, sein Stellvertreter Manfred Präcklein sowie 2. Bürgermeistermeister Wolfgang Haida betonten die konstruktive und vertrauensvolle, notfalls aber auch kritische Zusammenarbeit der Fraktion mit der Bürgermeisterin und der Verwaltung. Wichtig sei es, vorausschauend zu planen und zu handeln, erklärte Haida.